Alkoholprävention in Südtirol

In Südtirol hat die Alkoholproduktion so wie der Alkoholkonsum eine lange Tradition. Der Alkohol ist in der Fest- und Feierkultur tief verankert und stellt einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Dies ist u.a. ein Grund, warum es lange gedauert hat, bis eine umfassende Planung und konkrete Maßnahmen im Bereich der Alkoholprävention möglich wurden. Hier findet man alle Informationen zu den Aktionen und Projekten, die im Rahmen der Alkoholpräventionskampagne in Südtirol bestehen. Einen Überblick über die aktuelle Alkoholpräventionskampagne bietet die Seite keinekompromisse.it.

Kampagnenvielfalt in der Alkoholprävention

Das von den politisch Verantwortlichen genehmigte und mitgetragene Konzept für eine umfassende Prävention des Alkoholmissbrauchs im Jahr 2008 brachte es mit sich, dass im Bereich der Alkoholprävention Mittel und Support zur Verfügung gestellt wurden, damit kontinuierlich und langjährig Kampagnenarbeit geleistet werden konnte. Die Kampagnen wurden innerhalb dieser Strategie zu Schaufenstern, in denen gesundheitsrelevante Informationen hinsichtlich des Alkoholkonsums bereitgestellt wurden. Damit aus der Alkoholkampagne mehr als eine Medienkampagne wird und um die weiter unten vorgestellten Ziele zu erreichen, wurde ins Konzept ein Bündel aus bestehenden bzw. zu entwickelnden Maßnahmen in den Bereichen Gemeinde, Gastronomie und Wirtschaft, Familie, Jugendarbeit, Schule, Seniorenarbeit, Gesundheits- und Sozialwesen, Betriebe und Straßenverkehr aufgenommen. Die gesamte Kampagne sollte aus einzelnen Modulen bestehen, die einerseits personenorientiert und andererseits strukturorientiert wirken.
Markenzeichen Kampagne Alkoholprävention
Die Genehmigung des Alkoholpräventionskonzeptes legte den Grundstein für die erste Alkoholpräventionskampagne in Südtirol. Insgesamt gab es von 2006 bis heute 13 Kampagnenausgaben, mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Schwerpunkten. Die Wortmarke veränderte sich über die Jahre: „Alles im Griff?“ (2006–2008), „Trinken mit Maß“ (2009–2016) und „Keine Kompromisse“ (2017 bis heute). Das Logo – ein Roter Kronenkorken und ein weißes Rufzeichen – wurde 2009 eingeführt und blieb über den gesamten Zeitraum mit leichten grafischen Veränderungen bestehen. Als Marke hat es sich etabliert.

In Anlehnung an das Schweizerische Nationale Programm Alkohol (NPA) 2008–2016 dienten für jede Kampagne folgende Leitgedanken als Grundhaltung:
  • „Wer alkoholische Getränke trinkt, tut dies ohne sich selber und anderen Schaden zuzufügen.“
  • Es gilt, pragmatische Antworten auf konkrete Problemlagen zu finden. 
  • Die Förderung der Eigenverantwortung ist ein zentrales Ziel. 
  • Strukturelle Maßnahmen zur Förderung des risikoarmen Alkoholkonsums werden eingeführt. 
  • Auf Angst- und Drohbotschaften wird verzichtet. 
Bereits in diesen Leitgedanken kommt ein ganz bestimmtes Menschenbild zum Vorschein. Menschen sind frei und haben das Recht alles zu tun, was anderen nicht schadet. („Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen“)
In den Kampagnen wird beispielsweise auf Übertreibung, Schrecken und Angstmacherei verzichtet, weil das als Grenzverletzungen gegenüber den Menschen, als regelrechte Übergriffe auf das emotionale Befinden des Einzelnen, angesehen wird. 

Die im Präventionskonzept angeführten Ziele werden laufend überprüft und bei der Kampagnenumsetzung sowie deren Begleitmaßnahmen berücksichtigt:

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung zielen die Kampagnen darauf ab: 
  • das Problembewusstsein und die Einstellungsänderung gegenüber dem Umgang mit Alkohol zu verstärken;
  • Trinkmustern zu fördern, die das individuelle Risiko sowie die schädlichen Folgen für die unmittelbare Lebensumwelt und für die Gesellschaft insgesamt mindern
Bezogen auf Risikogruppen, Risikosituationen und spezifische Lebensräume: 
  • Verringerung des schädlichen Alkoholkonsums (Grenzmengenempfehlungen, Konsumempfehlungen bzw. Gesund-heitswarnungen); 
  • Förderung der sogenannten „Punkt- Nüchternheit“ in bestimmten Situationen (z.B. Straßenverkehr, Arbeitsplatz), bei bestimmten Personengruppen (z.B. Kinder/Jugendliche bis zu einer bestimmten Altersgrenze, Schwangere) und in spezifischen Lebensräumen (z. B. Krankenhaus, Schule, Betrieb). 

„Schau auf dich und nicht zu tief ins Glas“ - 2006-2008

„Schau auf dich und nicht zu tief ins Glas“ - 2006-2008

In den Jahren 2006-2008 wurde die Alkoholpräventionskampagne Alles im Griff!? aus der Schweiz übernommen und für Südtirol angepasst. Für den Beginn des alkoholbezogenen Maßnahmenpakets eignete sich diese Kampagne gut. Zum einen hatte sie sich in einem anderen Land bereits bewährt, zum anderen war sie sachlich unspektakulär und für ein alkoholaffines Land annehmbar.
Kampagne alles im Griff

„Wenn ich trinke fahre ich nicht“ - 2009

„Wenn ich trinke fahre ich nicht“ - 2009

Im Jahr 2009 folgte erstmals eine eigene Kampagne mit Einführung des Kampagnenlogos. Seit Kampagnenbeginn bis heute stellen die Straßenschilder ein zentrales Kommunikationsmittel dar. Landesweit, entlang der Hauptverkehrsstraßen, wird seitdem jährlich auf mehr als 100 Schildern, im ganzen Land verteilt, für knapp fünf Monate die Botschaft abgebildet. 
Alkoholprävention Kampagne 2009

„Trinken mit Maß" - 2010

„Trinken mit Maß" - 2010

Im Zentrum der Kampagne standen vier in der Öffentlichkeit bekannte Personen: ein Koch, eine Unternehmerin, ein Jugendarbeiter und eine Schauspielerin. Sie dienten mit ihrer Geschichte und einer positiven Botschaft als Vorbilder für einen anderen, verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol: „Trinken mit Maß“ wird zu einem Lebensstil, zu einer Haltung.
Alkoholprävention Kampagne 2010

www.trinkenmitmass.it – 2011

www.trinkenmitmass.it – 2011

Im Jahr 2011 wird die Webseite der Kampagne neu konzipiert. Die Seite www.trinkenmitmass.it wurde zum Schaufenster der Kampagnen und gewährte bis zum Jahr 2017 einen Überblick über die personenorientierten Maßnahmen, gesetzlichen Grundlagen und Informationen zur Substanz Alkohol.
Heute findet man sämtliche Kampagneninformationen auf der Website www.keinekompromisse.it. Weitere Informationen rund um das Thema Alkohol findet man auf der Website des Forum Prävention.
Markenzeichen Kampagne Alkoholprävention

„Feiern gefällt mir, mich daran erinnern auch!“ – 2012 & 2013

„Feiern gefällt mir, mich daran erinnern auch!“ – 2012 & 2013

Die zweite Kampagne mit Testimonials folgte: Im Unterschied zur vorherigen änderte sich die Zielgruppe. Vier junge Erwachsene repräsentierten mit ihrem Lebensstil einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. 
Kampagne Testimonials Alkoholprävention

„Promillefreie Zone“ – 2014-2015

„Promillefreie Zone“ – 2014-2015

„Wer fährt, trinkt nicht“, „Null Alkohol weniger Risiko“, „Danke fürs verantwortungsvolle Fahren“ und „Promillefreie Zone“ sind die Slogans der sehr nüchternen Kampagne 2014 und 2015.
Kampagne Alkoholprävention 2014-15

„Wenn ich fahre, trinke ich nicht“ - 2016

„Wenn ich fahre, trinke ich nicht“ - 2016

Junge Menschen wurden als Vorbilder gezeigt und rückten so in den Mittelpunkt der Kampagne. Sie kommunizierten die Botschaft „Wenn ich trinke, fahre ich nicht!“. Eine Reihe von Personen aus der Bevölkerung der Generation 50plus antworteten darauf mit „Ich auch“. Im Rahmen der Kampagne gab es weder Namen, noch Rollen oder Geschichten. Sie standen mit ihrem Gesicht stellvertretend für einen Großteil der Bevölkerung, die die Botschaft teilt und mitträgt.
Alkoholprävention Kampagne 2016

Vier wahre Geschichten - 2017

Vier wahre Geschichten - 2017

Im Mittelpunkt standen vier wahre Geschichten. Eine werdende Mutter, ein Rettungssanitäter, ein überzeugter Nicht-Trinker und ein Elternpaar, das ihren Sohn bei einem Verkehrsunfall mit der Beteiligung eines alkoholisierten Fahrers verloren hatte, erzählten in den von Andreas Pichler, einem professionellen Filmemacher, gedrehten Videos von ihren persönlichen Erfahrungen.
Alkoholprävention Kampagne 2017

„Eine richtige Tirolerin trinkt“ - 2018

„Eine richtige Tirolerin trinkt“ - 2018

Im Zentrum dieser Ausgabe stand die Förderung einer kritischen Haltung zum Alkoholkonsum und somit die Motivation zu einem gesünderen Lebensstil. Neu eingeführt wurden die aus der alltäglichen Handy-Kommunikation bekannten Symbole der Emojis, welche das Thema verbildlicht ansprachen. 
Alkoholprävention Emojis Kampagne

Alkohol und seine Risiken - 2019

Alkohol und seine Risiken - 2019

Diese Kampagnenausgabe rückt die negativen Aspekte, die mit einem stärkeren, abhängigen oder unangemessenen Konsum von Alkohol verbunden sind, ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Sachliche, wissenschaftlich fundierte Informationen und die direkten gesundheitlichen Auswirkungen des Zellgifts Alkohol werden kommuniziert.
Alkohol Risiken Kampagne 2019
In den letzten Jahren, mit Beginn der ersten keinekompromisse-Testimonial-Kampagne, wurde das Augenmerk verstärkt auf die Veränderung sozialer Normen gelegt: keinen Alkohol trinken wurde nun als Normalität dargestellt. Menschen, die keinen oder sehr wenig Alkohol trinken, sollen sich dafür nicht mehr rechtfertigen müssen. Ebenso wurde Nüchternheit im Straßenverkehr zur sozialen Norm erklärt.

Begleitmaßnahmen in der Alkoholprävention

Exemplarisch werden hier einige der Initiativen beschrieben, die im Laufe der Jahre im Rahmen der einzelnen Kampagnen entwickelt wurden.

Gemeindekit und Praxisleitfaden für Suchtprävention und Gesundheitsförderung auf Gemeindebene. Es wurde vom Forum Prävention in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband erarbeitet und diente der Sensibilisierung auf Gemeindeebene. Neben Informationsmaterialien enthielt es konkrete Maßnahmenvorschläge für Feste und Schulbälle sowie für den Jugendschutz. Durch das EU Projekt localize.it zur Reduktion von exzessiven Alkoholkonsum junger Menschen konnte ein neues Angebot auf Gemeindeebene geschaffen werden. Auf Anfrage bietet das Forum Prävention Begleitung und Coaching bei der Umsetzung.
localize it

Alkoholverordnung für die Gemeinden Südtirols

Alkoholverordnung für die Gemeinden Südtirols

Alkoholverordnung – Landesgesetz Nr. 3, Art. 6 2006. Nach einem Landesgesetz aus dem Jahr 2006 (Nr. 3, Art. 6) können die Gemeinden des Landes Südtirol mit eigener Verordnung alkoholpräventive Projekte fördern, aber auch einschränkende Maßnahmen erlassen: betreffend Werbung für alkoholische Getränke in sämtlichen Einrichtungen, in Sportanlagen und bei Veranstaltungen, betreffend Aktionen zur zeitlich begrenzten Preissenkung (happy-hour) gegenüber den offiziellen Preislisten und betreffend Aktionen zur Absatzförderung an allen öffentlichen Orten und bei Veranstaltungen. Damit haben Bürgermeister*innen sowohl die Möglichkeit, Prävention auf Gemeindeebene zu fördern, als auch gegen die verbilligte Verabreichung alkoholischer Getränke bei öffentlichen Veranstaltungen einzuwirken.

Für Festeveranstalter wurde das Handbuch „Feste feiern“ herausgegeben, das u.a. von wichtigen Festeveranstaltern – den Verbänden der Feuerwehren, Musikkapellen, Schützenvereinen und Sportvereinen – mitgetragen wurde. Es hatte das Ziel, durch die Vermittlung von Informationen, Anregungen und praktischen Tipps, zur Entstehung einer genussorientierten und verantwortungsvollen Fest- und Feierkultur beizutragen. Auch die 10 Punkte für „Feiern mit Niveau“ wurden für Veranstalter entwickelt. Die zehn Punkte regeln u.a. die Getränkeauswahl (keine Alkoholika über 21%) und Preisgestaltung (nichtalkoholische Getränke billiger, Leitungswasser kostenlos), sie verpflichten zur Einhaltung des Jugendschutzes und sie sehen Shuttles für den Transport der Besucher*innen sowie ein Rahmenprogramm vor. Über ein Unterstützerlogo auf den Plakaten kann gezeigt werden, dass die Veranstaltung die zehn Punkte anwendet.
Feiern mit Niveau

Infofalter und Broschüren

Infofalter und Broschüren

  • Über Alkohol reden – eine Informationsbroschüre für Eltern, deren Kinder erste Erfahrungen mit Alkoholkonsum sammeln. Die Broschüre bietet zudem Tipps und Ratschläge um das Thema anzusprechen und Risiken zu minimieren.
  • Alkohol und Schwangerschaft – ein Infofalter für werdende Mütter und Väter über Alkoholkonsum in der Schwangerschaft
  • Informationen zu Alkohol – ein Infofalter über die Wirkung von Alkohol, Alkoholkonsum, Jugendschutz und Straßenverkehrsordnung
eine App, um schnell und unkompliziert in Südtirol einen Shuttle in der Nähe zu finden. Laut letztem Stand (12/2019) werden auf der App 199 Mietwagenunternehmen gelistet. Seit ihrer Veröffentlichung (Juni 2017) wurde sie 4165 heruntergeladen (Android und iOS). ein universalpräventives Angebot für Schüler*innen zwischen 13 und 18 Jahren, welches von geschulten Jugendarbeiter/inne/n im Jugendzentrum durchgeführt wird. „Extrasober“ ist eine virtuelle Kunstausstellung mit Präventionscharakter über Trinkkultur, Rausch und dessen Kehrseiten.
shuttle finder all cool
Die Kampagnenlandingpage Keine Kompromisse informiert regelmäßig über die aktuelle Alkoholpräventionskampagne in Südtirol. Der wissenschaftliche Artikel „Zehn Jahre Alkoholprävention – Was bringt’s?“ - erschienen in der Wiener Zeitschrift für Suchttherapie rausch - bietet einen fundierten Überblick über die 10jährige Erfahrung im Bereich der Alkoholprävention. Regelmäßig werden aktuelle Erhebungen im Bereich Alkoholkonsum in Südtirol auf der Website des Forum Prävention verlinkt. Projekte, Angebote und aktuelle Informationen im Bereich der Alkoholprävention werden auf der Website veröffentlicht.
keine kompromisse
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