Lichter im Chaos – Junge Menschen, Depression und Wege zur Hoffnung.

Projekt 29.7.2025 Teilen

Grafik: Lea Aschbacher

Film und Talk

Mit dem eindrucksvollen Dokumentarfilm „Lichter im Chaos – Junge Menschen, Depression und Wege zur Hoffnung“ von Regisseur Fabian Zöggeler hat das Forum Prävention 2024 ein bewegendes Projekt launciert. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit Depressionen sprechen – mutig, ehrlich und voller Hoffnung.

Die Premiere fand am 10. September 2024, dem Internationalen Tag der Suizidprävention, im Filmclub Bozen statt – restlos ausgebucht. Es folgte eine südtirolweite Kinotour durch Brixen, Meran, Bruneck, Neumarkt, Sterzing und Schlanders. Nach jeder Filmvorführung wurde der Raum für persönliche Begegnungen und tiefgehende Gespräche geöffnet: In Podiumsdiskussionen mit dem Regisseur, Beteiligten aus dem Film sowie Fachleuten und Netzwerkpartner:innen der Suizidprävention entstand ein wertvoller Austausch mit dem Publikum.

Aufgrund der großen Resonanz ging Lichter im Chaos 2025 in eine zweite Runde. Ziel bleibt es, Tabus zu brechen, Verständnis zu fördern und Menschen wie auch ihr Umfeld zu stärken.

Aktuelle Termine:

Aktuelle Termine:

Zurzeit sind keine Filmvorführungen geplant.

Weitere Informationen: giovanelli@forum-p.it

 

Zum Film:

“Lichter im Chaos - Junge Menschen, Depression und Wege zur Hoffnung”
Regie: Fabian Zöggeler
In berührenden Interviews erzählen junge Erwachsene von ihrem Kampf mit Depressionen und den Wegen, die sie aus dem Dunkel herausführen. Der Film beleuchtet nicht nur das Leiden, sondern auch die kleinen Lichtblicke, die Hoffnung spenden. Ergänzt durch Expert:innen, die das Krankheitsbild und mögliche Therapien einordnen, schafft „Lichter im Chaos“ eine tiefgehende Auseinandersetzung mit einer der häufigsten psychischen Erkrankungen.
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Zur Veranstaltungsreihe:

Film und Diskussionen verfolgen das Ziel Betroffenen von Depression und ihren Angehörigen Mut zu machen durch positive Geschichten und das Aufzeigen von Lösungsansätzen und Menschen, die in einer ähnlichen Lage waren und einen Ausweg oder Umgang gefunden haben.
Darüber hinaus schafft die authentische Darstellung des Krankheitsbildes Depression in all seinen Facetten eine Entstigmatisierung der Erkrankung, eine Sensibilisierung von Angehörigen und innerhalb der Gesellschaft und soll dadurch die Erhöhung von Empathie/Verständnis und einen sensibleren Umgang mit Betroffenen ermöglichen.

 
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