In diesen Dokumentarfilmen von Andreas Pichler und Valerio Moser (Miramonte Film) werden Jugendliche während und nach der Pubertät eindrucksvoll portraitiert und so ein Einblick in ihre Welt vermittelt. Es sind Filme über die Freuden und Leiden des Erwachsen-Werdens.
Im Jahr 2002 entstand mit "Alles was ich brauch..." ein erster Film über das Leben von mehreren Jugendlichen zwischen 15 und 18, die sich in unterschiedlichen Jugendszenen in verschiedenen Orten Südtirols bewegten. Ihre Emotionen, Wünsche und Sehnsüchte stehen im Mittelpunkt des Films.
Im Jahr 2006 begannen die Filmemacher die Aufnahmen zu "Alles was ich brauch... 4 Jahre später". Ziel war eine Weiterführung mit den selben jugendlichen Darsteller/innen die mittlerweile älter geworden sind. Vier Jahre später besuchten sie ihre Protagonisten wieder und sind erstaunt, wie schnell sie erwachsen wurden.
Die Filme werden vor allem bei Elternabenden als Impuls eingesetzt, mit dem Ziel, das Verständnis und die Kommunikation zwischen den Generationen zu fördern. Es wird von der (wissenschaftlich untermauerten) Annahme ausgegangen, dass die „schwierige“ Adoleszenz eine Phase ist, die auch wieder vorübergeht, junge Menschen ihren „Weg“ finden können.
Die Filme liegen als DVD in der Bibliothek des Forum Prävention auf.
In Zusammenarbeit mit Miramonte film
www.miramontefilm.com/de/news/
Mit Unterstützung des Assessorates für Gesundheitswesen, Amt für
Jugendarbeit, Rai Sender Bozen