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Forum Prävention
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Erstberatung bei Essstörungen

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Die Stiftung Forum Prävention ONLUS

Das Forum Prävention wurde im Jahr 2000 als Verein gegründet. Seit 13. September 2013 ist das Forum Prävention eine rechtlich anerkannte Stiftung mit ONLUS-Status. Die Stiftung hat 33 Mitglieder. Ulrike Vedovelli ist die Präsidentin der Stiftung. Den Vorstand bilden weiters Heiner Schweigkofler (Vizepräsident), Elisabeth Rechenmacher, Rudolf Bertoldi, Cornelia Dell’Eva und Klaus Nothdurfter. 

Entwickelt wurde ein für Südtirol und Italien neues Stiftungskonzept nach Schweizer Vorbild: Die Mitglieder des Stiftungsrates werden für jede Amtsperiode von den bisherigen Mitgliedern durch Zuwahl neu bestellt, so dass sich der Stiftungsrat jeweils selbst konstituiert und ergänzt. Bei der Bestellung der Mitglieder wird darauf geachtet, dass die Handlungsfelder Gesundheit, Soziales, Jugend, Kultur, Bildung und Familie abgedeckt sind und den territorialen Gegebenheiten des Landes Rechnung getragen wird. Bei der Bestellung ist die Erneuerung von jeweils ¼ der Mitglieder anzustreben.

Ziel der Stiftung ist es, in gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevanten Bereichen (wie psychische und körperliche Gesundheit, Sucht, Gewalt, Integration/Interkulturalität und Essstörungen) Prävention, Gesundheitsförderung, Forschung und ständige Weiterbildung zu betreiben. Einen weiteren Schwerpunkt sieht die Stiftung in der Förderung von Familienanliegen und Aktivitäten, die sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren richten.

Die Stiftung dient dem Zweck, im Sinne oben angeführter Zielsetzungen eine politisch unabhängige, professionelle, wissenschaftlich fundierte und an die aktuellen Realitäten angepasste Umsetzung von Aktivitäten in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung, Zusammenleben, Beratung, Therapie, Forschung sowie ständige Weiterbildung im Gesundheitsbereich und anderen Kompetenzbereichen zu ermöglichen, und dabei auch Langfristigkeit und Nachhaltigkeit zu realisieren.

Die Stiftung hat mit ihren Organen die Hauptaufgabe, die verwaltungstechnischen Entscheidungen zur rechtlich einwandfreien Führung zu treffen und die Arbeit der Fachstellen zu unterstützen. Die inhaltliche Arbeit und die Öffentlichkeitsarbeit leisten die Fachstellen. Die Führungskräfte und die Mitarbeiter sind ausgewiesene Experten aus den verschiedenen Bereichen der Präventionsarbeit, Gesundheitsförderung und Jugendarbeit.