Internationale Vernetzung der Frühen Hilfen

bild von mitarbeiter Manuela Lechner Manuela Lechner Info 28.1.2020 Facebook Teilen

Foto: Forum Prävention

Die Vernetzung ist ein zentraler Baustein der Frühen Hilfen. Neben der lokalen Zusammenarbeit im Netzwerk ist es wichtig, dass man sich über die Ländergrenzen hinweg kennt und vernetzt zusammen arbeitet.
Bereits in der Modellprojektphase war für die Frühen Hilfen Südtirol der Blick nach Österreich und Deutschland zentral. Der Austausch sowie Besuche von lokalen Einrichtungen sowie von Fortbildungen und Tagungen waren sehr hilfreich. Mittlerweile ist dieser Austausch institutionalisiert worden.
 
Die Frühen Hilfen im deutschsprachigen Raum
Deutschland und Österreich sind mit verschiedenen Angeboten und Einrichtungen bereits seit über 10 Jahren im Bereich der Frühen Hilfen aktiv. Dort gibt es inzwischen sogar Nationale Zentren der Frühen Hilfen, welche sich um die landesweite Abstimmung der Projekte, einen gemeinsamen Wissenstransfer und die Qualitätssicherung kümmern. Die Schweiz und Lichtenstein stecken im Bereich der Frühen Hilfen noch in den Kinderschuhen.
Aufbauend auf den losen Austausch zwischen den verschiedenen Realitäten hat sich im Lauf der Jahre die Idee von regelmäßigen jährlichen Vernetzungstreffen ergeben. Dabei sollen v.a.
  • der gemeinsame Austausch und das Voneinander Lernen
  • Arbeit an Gemeinsamkeiten und Kernelementen der Frühen Hilfen
im Mittelpunkt stehen. Der Ort wechselt, ein erstes Treffen dieser Art hat im Januar 2020 in Innsbruck stattgefunden.
 
Erste internationale 5-Länder-Tagung
Im März 2019 fand in Vorarlberg die erste 5-Länder-Tagung der Frühen Hilfen statt.
Über 300 Fachleute aus Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz und Lichtenstein haben über Konzepte, Umsetzungserfahrungen und Forschungsergebnisse zu den Frühen Hilfen diskutiert. Auch aus Südtirol nahmen zahlreiche Vertreterinnen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales sowie der Kleinkindbetreuung teil.
 
Besuch von Einrichtungen in Deutschland und Österreich
Man muss das Rad nicht immer neu erfinden und kann aus den Erfahrungen von anderen viel lernen. Aus diesem Grund besuchen Mitarbeiter/innen der Frühen Hilfen nach Möglichkeit auch Einrichtungen außerhalb der Provinz, um sich von den lokalen Erfahrungen inspirieren und die Erkenntnisse in die Implementierung eines effizienten Unterstützungsnetzes für Familien mit Kleinindern in Südtirol einfließen zu lassen.
So standen bis dato neben einem Besuch des Netzwerks Familie in Vorarlberg auch ein Austausch mit den Einrichtungen der Frühen Hilfen im Ortenaukreis in Baden-Württemberg auf dem Programm.
 
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