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15.11.2016
Vorstellung der Forschungsergebnisse zu den Frühen Hilfen in Südtirol bei einer Pressekonferenz mit Landesrätin Martha Stocker
11.10.2016
Hier finden Sie die Presseaussendung zur Veranstaltungsreihe "Glück gehabt!?".
Elterntest

Welchen Erziehungsstil haben Sie?

Dieser Eltern-Orientierungs-Test - entwickelt von Professorin Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Fachhochschule Köln - dient zur besseren Wahrnehmung der eigenen Stärken im Umgang mit Kindern. Er basiert auf der "Pädagogik der Achtung".
 
Vertrauen, Respekt, Mitbestimmung, Struktur und Förderung gelten für Sigrid Tschöpe-Scheffler als die „Fünf Säulen der Erziehung“. Auf dieser Grundlage hat die Kölner Professorin mit ihrem Team den hier vorgelegten Eltern-Stärken-Test entwickelt, der durch Fragen zur Unterstützung durch das soziale Umfeld ergänzt wird.
Mithilfe des Tests können Sie sich über Ihre Stärken auf diesen Feldern orientieren – und darüber, was Sie noch besser machen können. Nur wer sich selbst gut kennt und gelernt hat, sowohl Stärken als auch Schwächen wahrzunehmen, entwickelt die nötige Sensibilität für das Verhalten von Kindern.

Was der Test nicht kann:
Er vermag keine endgültige Aussage darüber zu treffen, welcher Elterntyp Sie sind. Daher wird in der Testauswertung auch nicht ein „richtiger Erziehungsstil“ oder eine „perfekte Erziehungsmethode“ nahe gelegt.
Die Auswertung ist vor allem als Anregung zur Selbstreflexion gedacht.

Wie funktioniert der Test?

Kreuzen Sie zu den 36 Aussagen jene Antwort an, die Ihrer Auffassung am nächsten kommt.

1 = der Aussage stimme ich voll zu
2 = der Aussage stimme ich eher zu
3 = der Aussage stimme ich eher nicht zu
4 = der Aussage stimme ich nicht zu

Wenn Sie mehrere Kinder erziehen, konzentrieren Sie sich beim Ausfüllen bitte auf eines, da Eltern mit jedem Kind – je nach dessen Alter und Temperament – etwas anders umgehen.

Falls Sie Ihre Kinder zu zweit erziehen, machen Sie doch beide den Test – und sprechen Sie über das Ergebnis.

Sie können den Test auch machen, indem Sie sich vorstellen, wie Sie als Kind Ihre Eltern erlebt haben. Das kann Ihnen Hinweise auf Ihre Erziehungsgeschichte geben.
 
01.
Belastungen, Unangenehmes und Pflichten versuche ich möglichst von meinem Kind fern zu halten, damit es noch lange Kind bleiben kann. Die harte Realität der Erwachsenenwelt kommt noch früh genug.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
02.
Ich finde es richtig, dass Eltern entscheiden, und Kinder lernen sich anzupassen.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
03.
Wenn ich will, dass eine Regel eingehalten wird, begründe ich meinen Standpunkt und sage meinem Kind klipp und klar, was ich von ihm erwarte.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
04.
Wenn im Alltag etwas Außerplanmäßiges passiert, z.B. mein Kind krank wird oder ich selbst krank werde, dann habe ich jemanden, der mich spontan unterstützen kann.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
05.
Ich kann mich auf mein Kind (seinem Alter entsprechend) verlassen und weiß, dass es sich vernünftig verhält, auch wenn ich nicht dabei bin.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
06.
Spiel und Spaß haben wenig mit Lernen zu tun. Sie verhindern die richtige Einstellung zum Lernen.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
07.
Wenn meinem Kind etwas nicht gelingt und es deshalb traurig ist wird oder sich ärgert, tröste ich es und mache ihm Mut, es noch einmal zu versuchen.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
08.
Ich versuche, Erziehungsschwierigkeiten möglichst allein zu lösen. Gespräche mit anderen verunsichern mich meist nur.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
09.
In Konfliktsituationen mit meinem Kind habe ich oft das Gefühl, überfordert zu sein. Ich weiß dann einfach nicht mehr, was ich noch machen soll.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
10.
Im Familienalltag ist es mir nicht nur wichtig, meinen Standpunkt deutlich zu machen. Ich bitte auch mein Kind, mir seine Meinung zu sagen.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
11.
Ich vermeide es, meine Fehler vor meinem Kind einzugestehen, da es dadurch den nötigen Respekt vor mir verlieren könnte.
 
stimme zu    1 |  2 |  3 |  4 |    stimme nicht zu
 
12.
Ich fühle mich häufig mit der Kindererziehung überfordert und weiß nicht, wo ich geeignete Unterstützung bekommen kann.
 
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13.
Es fällt mir schwer, damit umzugehen, dass mein Kind mich immer weniger braucht und es beginnt, eigene Wege zu gehen.
 
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14.
Ich habe oft das Gefühl, dass mein Kind macht, was es will.
 
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15.
Ich unterstütze am liebsten die Hobbys meines Kindes, in denen es das lernt, was es später einmal für sein Leben gut nutzen kann.
 
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16.
Ich möchte, dass mein Kind möglichst früh lernt, Probleme allein zu bewältigen und Verantwortung dafür zu unternehmen. Ich unterstütze es zwar dabei, vermeide aber, eigenen Lösungsvorschläge zu machen.
 
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17.
Ich versuche oft, die Welt aus den Augen meines Kindes zu sehen. Das hilft mir, mein Kind besser zu verstehen.
 
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18.
Wenn mir einmal die Hand ausrutscht oder ich etwas Kränkendes gesagt habe, entschuldige ich mich bei meinem Kind.
 
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19.
Wenn mein Kind traurig oder wütend ist, beschwichtige ich es. Meist ist es ja nicht so schlimm, und gerade Kinder vergessen ihren Kummer schnell.
 
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20.
Mir fällt es schwer, mich zu öffnen und ganz persönliche Probleme anderen anzuvertrauen.
 
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21.
Ich achte darauf, dass mein Kind viele Freiräume hat, das zu tun, woran es Freude hat.
 
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22.
Ich habe in meinem Freundes- und Familienkreis verlässliche Ansprechpartner, bei denen ich immer Verständnis und Unterstützung finde, wenn es mir mal nicht gut geht.
 
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23.
Da ich besser als mein Kind beurteilen kann, was ihm gut tut, versuche ich selbstverständlich, es in die richtige Richtung zu lenken.
 
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24.
Ich bin meinem Kind gegenüber meistens konsequent und setze Regeln auch dann durch, wenn mir mein Kind dabei ein bisschen leid tut.
 
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25.
Es ist mir sehr wichtig zu erkennen, welche Begabungen mein Kind hat, um diese dann besonders zu fördern.
 
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26.
Die heutigen Kinder werden es schwer haben, einen qualifizierten Beruf auszuüben, daher muss ich mein Möglichstes tun, um mein Kind zu guten Leistungen anzuhalten.
 
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27.
Ich finde es wichtig, dass Enscheidungen, die die ganze Familie betreffen (z.B. Urlaubsplanung), von allen Familienmitgliedern gemeinsam getroffen werden. Die Meinung der Kinder wird dazu auch angehört und berücksichtigt.
 
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28.
Kinder sollten bei der Lösung von Konflikten mit einbezogen werden, dann fällt es ihnen leichter, sich an Vereinbarungen zu halten.
 
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29.
Es kommt häufig vor, dass ich meinem Kind Konsequenzen androhe, die ich nicht einhalte.
 
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30.
Wenn mein Kind etwas Neues ausprobiert und es nicht recht gelingen will, dann helfe ich ihm gleich, um ihm das Gefühl von Misserfolg zu ersparen.
 
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31.
Es geht nicht nur darum, Kindern Wissen zu vermiiteln, sondern ihnen die Chance zu bieten, eigene Fragestellungen und Lösungen zu entwickeln.
 
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32.
Manchmal hilft nur ein Klaps, um einem Kind die Grenzen deutlich zu machen.
 
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33.
Wenn mein Kind ein Problem hat, traurig, enttäuscht oder wütend ist, kann ich ihm am besten helfen, indem ich zuhöre und versuche, mein Kind zu verstehen.
 
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34.
Es muss bestimmte Familienrituale geben, die allen Familienmitgliedern ein Gefühl von Zugehörigkeit und Sicherheit geben.
 
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35.
Wenn mein Kind sich mit anderen Kindern streitet, schalte ich mich häufig ein und versuche, die Parteien auseinander zu bringen.
 
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36.
Ich habe gute Kontakte zu den Erzieher/inne/n bzw. Lehrpersonen meines Kindes und würde auch Erziehungsprobleme offen mit ihnen besprechen.
 
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Auswertung
Forum Prävention